Es ist nicht Ihre Schuld. Beim Kaufen oder Verkaufen betrogen? Wir helfen Ihnen in etwa 10 Minuten: Geld sichern, Anzeige schreiben, Polizei finden, andere warnen.
Sofort
Karten- oder Bankdaten über einen Link eingegeben? Lassen Sie Karte und Online-Banking sperren: 116 116
Typische Maschen
1
Bezahlt, aber nichts bekommen
Sie überweisen vorab oder zahlen per PayPal „Freunde und Familie“. Danach meldet sich der Verkäufer nicht mehr.
2
Falscher Bezahl-Link
Sie verkaufen etwas. Ein „Käufer“ schickt per WhatsApp, SMS oder E-Mail einen Link, um das Geld „sicher zu empfangen“. Dort sollen Sie Ihre Karten- oder Bankdaten eingeben.
3
Gefälschte Zahlungsbestätigung
Sie bekommen eine E-Mail, die wie von PayPal oder der Plattform aussieht: Das Geld sei da. Auf Ihrem Konto ist aber nichts angekommen.
4
Gefälschte Ware
Statt des Markenartikels kommt eine Fälschung – oder etwas ganz anderes.
Häufige Fragen
Lohnt sich eine Anzeige auch bei kleinen Beträgen?
Ja. Dieselben Täter betrügen oft viele Menschen. Erst wenn mehrere Anzeigen zusammenkommen, kann die Polizei sie zuordnen.
Ich habe meine Kartendaten über einen Link eingegeben. Was jetzt?
Lassen Sie die Karte sofort sperren – über Ihre Bank oder den Sperr-Notruf 116 116. Prüfen Sie Ihre Umsätze und bitten Sie die Bank, unberechtigte Abbuchungen zurückzuholen.
Kann ich mein Geld zurückbekommen?
Das hängt vom Zahlungsweg ab. Bei Bezahlung über die Plattform oder mit PayPal „Waren und Dienstleistungen“ gibt es oft einen Käuferschutz. Bei einer Überweisung kann Ihre Bank versuchen, sie zurückzurufen – je schneller, desto besser.
Prüft Onlineshopbetrug.de meinen Fall?
Nein. Profile auf Plattformen können wir nicht prüfen. Wir sammeln gemeldete Links, um andere zu warnen und Muster zu erkennen – und helfen Ihnen bei der Anzeige.